Über mich

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Meine Heimat ist Wasserburg am Inn. Hier bin ich geboren und aufgewachsen.

1990 beginnt meine schulische Ausbildung. Zuerst in der Grundschule, ab 1994 dann am Luitpold-Gymnasium in Wasserburg. Mathe, Sozialkunde oder Wirtschaft interessieren mich zu der Zeit eher sekundär. Lieber verbringe ich meine Zeit mit Sport, Reiten und Lesen.

Natürlich arbeite ich nebenher dies und das. Mein erster Job ist Zeitungsverteilerin. Später verkaufe ich Bücher in einem kleinen Buchladen. Dann schenke ich Fitness-Drinks an der Bar eines Sportstudios aus.

Trotz aller möglichen Nebenbeschäftigungen bekomme ich 2004 ein Papier, auf dem vorne drauf steht: Abitur.

Nach dem Abi habe ich erst mal genug von Schule, Wasserburg, Bayern, Deutschland – und steige in den Flieger nach Brasilien. Dort arbeite ich zunächst zwei Monate für eine Umweltorganisation in einer Baumschule im Herzen den Bundesstaates Santa Catarina. Danach durchkreuze ich ein knappes halbes Jahr den Rest des Landes.

Wieder Zuhause mache ich ein Praktikum bei der Kinofilmproduktion “Eine Winterreise” der Produktionsfirma “d.i.e. film GmbH”. Im Anschluss verschlägt es mich erstmals zum Print: Ein halbes Jahr Praktikum bei der Jugendzeitschrift BRAVO.

Dann überkommt mich der Wissensdurst. Deswegen schreibe ich mich 2005 an der Ludwig-Maximilians-Universität in München ein. Fünf Jahre studiere ich mit Begeisterung  Volkskunde/Europäische Ethnologie mit den Nebenfächern Soziologie und Politikwissenschaft.

Nebenher wird natürlich wieder gejobbt: In einem Bioladen und als Praktikantin im Wasserburger Stadtmuseum.

2010 gibt es dann wieder einen Papierbogen. Auf dem steht: „Magister Artium“ und, worauf ich schon ein bißchen stolz bin, die Gesamtnote 1,48.

Mit einem Gefühl von “Jetzt steht mir die ganze Welt offen” und “ich nehme auf keinen Fall die erstbeste Stelle an” arbeite ich zunächst als … Postbotin. Ein großartiger Job! Im Garser Hinterland zu jedem noch so entlegensten Bauernhof die Briefe zu bringen lässt einen die Welt mit einer ganz anderen Brille sehen. Doch auf Dauer ist Postbotin dann doch nichts für mich.

Passenderweise kommt einige Monate später das perfekte Angebot: Volontärin bei der regionalen Wochenzeitung pressewoche. Dort, in Seminaren an der Akademie der bayerischen Presse und bei einem zwischenzeitlichen Praktikum bei der Aichacher Zeitung lerne ich das Handwerkszeug zur Journalistin. Wegen der geringen Größe der pressewoche arbeite ich nicht nur als vollwertige Redakteurin, sondern übernehme auch zeitweise die Redaktionsleitung.

2013 beende ich das Volontariat. Zunächst schweren Herzens entscheide ich mich, eigene Wege zu gehen. Doch schnell zeigt sich, dass es der richtige Schritt war. Es ergeben sich sofort Aufträge und Kooperationen mit verschiedenen Medien. Inzwischen bin ich seit mehreren Jahren erfolgreich als freischaffende Journalistin tätig. Unter meinen Auftraggebern waren bisher:

Oberbayerisches Volksblatt

Wasserburger Zeitung

pressewoche Rosenheim

Bayerns Pferde Zucht & Sport

Münchner Merkur

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt

Mangfall Bote

Waldkraiburger Nachrichten

Mühldorfer Anzeiger

Reiter & Pferde in Westfalen